Exportverpackung

Der Standard von Exportverpackung wird von den HPE-Verpackungsrichtlinien festgelegt. Dies sind die Mindestanforderungen für beanspruchungs- und belastungsgerechte Verpackungen, die ihren Einsatz im Gütertransport finden. Dadurch soll der Schutz und die Unversehrtheit der transportierten Waren gewährleistet werden, die den unterschiedlichen und wechselhaften Belastungen im gesamten Verlauf der langen Logistikkette ausgesetzt sind.

Viele Arten von Materialien eigenen sich als Exportverpackung

Als Exportverpackung eignen sich vielerlei Arten und Materialien. So werden Exportverpackungen aus Wellpappe häufig verwendet, die sich durch ihre stoßdämpfenden, kosteneinsparenden und leichtgewichtigen Eigenschaften auszeichnen. Exportverpackung aus Wellpappe ist außerdem recyclebar und einfach zu entsorgen. Als Exportverpackung sind ebenso leichtgewichtige Sperrholz-Einwegpaletten erhältlich. Da länderspezifische Einfuhrbestimmungen für Holzverpackungen gemäß IPPC gelten, bestehen diese Einwegpaletten meist aus behandeltem Holz, sie können aber auch aus anderen Materialien wie Wellpappe, Pressholz oder Kunststoff gefertigt sein. Die Exportpaletten gemäß internationaler Bestimmungen zeichnen sich durch ihre einfache Lagerfähigkeit in Regalen, sowie ihre Wiederverwendbarkeit und Stabilität aus.

Der Einsatz von Speerholzkisten als Exportverpackung hat sich bewährt

Im Einsatz als Exportverpackung haben sich Sperrholzkisten ebenso bewährt. Sie sind für schwierigste Transportbedingungen konzipiert und gewährleisten durch ihre Bauart, oftmals eine Kombination aus Stahl und Sperrholz, eine enorme Stabilität, ein geringes Gewicht sowie eine hohe Arbeitssicherheit. Dies ist besonders für den Transport von sehr schweren, hochwertigen und empfindlichen Gütern von höchster Bedeutung.